Sonntag, 11. Februar 2007

Tutorium und Bodensee

Gestern war das erste Tutorium Variationens. Ich war sehr nervös und könnte nicht gut schlafen, weil mein mündliche (und schriftliche) Deutsch so schlecht ist. Ich kann ziemlich gut lesen, aber das ist alles! Das Tutorium war allerdings toll. Ich hatte viel Spaß und ich habe viel gelernt. Wir sprachen meistens über das Thema „Heimat“, das ganz wichtig am Anfang des Sprachkurses ist. In einige Wochen muss ich auch eine kleine Abhandlung auf diesem Thema schreiben und eine mündliche Vorstellung auf Band aufnehmen.

Der Sprachkurs „Variationen“ ist in acht Themen geteilt. Jedes Thema ist in vier Teile geteilt mit vierzehn Lerneinheiten gemeinsam. Die erste Lerneinheit beschäftigt sich mit der Region am Bodensee unter anderem, und die letzte Übung ist eine Zusammenfassung zum diesem Thema. Hier ist meine Zusammenfassung:


Die Region am Bodensee

Der Bodensee liegt im Südwesten Deutschlands, in Österreich und in der Schweiz. Die Großlandschaft dieser Region hat viele Merkmale sowie der malerische Bodensee. Südlich vom See sieht man eine Bergkette in der Schweiz, und westlich mitten in Österreich hinein. Die Bergen sind bewaldet mit schneebedeckte Gipfel.

Die Region hat eine lange Geschichte, die bis in die Steinzeit zurückreicht. Seit jeher hatten die Römer Schwierigkeiten mit den Völkern nördlich der Alpen, aber der See war für die Römer von erheblicher stategischer Bedeutung. Im 15 v. Chr. befahl Kaiser Augustus die Unterwerfung der Völker. Um 260 n. Chr. verloren die Römer den nördlichen Teil des Sees. Ihre Vormachtstellung war zu Ende.

Jahrhunderte später reiste Karl der Große zum Bodensee, um die wirtschaftlichen Aktivitäten der Klöster zu fördern. Friede von Konstanz und der Stauferkaiser Friedrich I. („Barbarossa“) waren auch wichtig für die weitere Entwicklung der Region. Als Folge wurden Städte wie Konstanz, St. Gallen, Lindau, Ravensburg und Überlingen zu wichtigen Handelsplätzen.

Während des Schmalkaldischen Krieges [1546-1547] wurde Konstanz habsburgisch. Bald danach brachte der Dreißigjährige Krieg [1618-1648] viel Elend in die gesamte Region. Die Wirtschaft war völlig ruiniert und die Handelswege hatten sich von den Alpenpässen aufs Meer verlagert.

Industrialisierung hat später in diesem Gebiet als anderswo stattgefunden. Am wichtigsten waren die Verkehrswege zu Land. Im Jahr 1850 hatte Friedrichshafen schon einen Eisenbahnanschluß, und bald danach Lindau. Ein umfassendes Schienennetzt wurde erst 1875 fertiggestellt.

In Friedrichshafen entwickelte sich eine Rüstungsindustrie durch die Innovationen von Graf Zeppelin. Durch ein Unwetter wurde 1908 die vierte Zeppelin zerstört, aber das war für den Graf Glück im Unglück. Der Unfall wurde im Deutschen Reich als nationale Katastrophe und der Zeppelinbau bekam höher als 6 Millionen Goldmark. Im Ersten Weltkrieg wurde der Rüstungskonzern natürlich sehr wichtig als der Hersteller von den Spielzeugen des Krieges und die Firma mußte 8 000 Arbeiter einstellen.

Sonntag, 4. Februar 2007

Katzen!

Januar war ein schrecklicher Monat. Ich habe schon gesagt, dass meine Katze (Daisy) in einem Unfall war. Sie ist sehr krank gewesen. Wir haben jetzt einen neuen Tierarzt, weil der letzte Tierarzt mehr Probleme verursacht hat, als er hat gelöst. Wir haben drei andere Katzen und ein Hase, aber glücklicherweise sie sind alle in guter Gesundheit.

Hier sind sie alle, mit meinem Mann.

Daisy sitzt auf dem Schoß meines Ehemanns. Die andere Katzen sind von links Claude, Vlad und Phoebe.

Samstag, 3. Februar 2007

Neuen Anfang

„CyberDeutsch“ ist in der Vergangenheit. Meine neuen Sprachkurs hat begonnen! Daher habe ich entschieden, dieses Blog zu benutzen, meinen Studien zu helfen.

„CyberDeutsch“ war eine Versuchprojekt, um neue Lerntechnologie beim Sprachlernen zu probieren. Ich hatte keine Idee vom Zweck von diesem Blog - wahrscheinlich, Sie um meine Studien zu erzählen - das wäre eine gute Vermutung gewesen, aber leider habe ich nicht viel geschrieben seit früh Dezember. Ich hatte leider die Grippe, dann war unsere Katze am Sylvester in einem Autounfall. Sie ist noch krank.

Tatsächlich war den CyberDeutsch Sprachkurs in Prinzip eine gute Idee , aber nicht in der Praxis. Er war zu kurz um so viele Technologien zu probieren, und hatte auch nicht genug akademisches Material oder Lernziele. Die Lernziele beschäftigten sich immer über diese Technologien, z.B. Wikis, Blogs und Videokonferenzen. Meiner Meinung nach sollen diese im Hintergrund sein, das Hauptthema zu unterstützen.

Einige von meinen KommilitonInnen vom Cyberdeutschkurs machen auch meinen nächsten Sprachkurs bei der Open University. Der Sprachkurs heißt L313 Variationen, und beschäftigt sich mit viele interessante Themen, die viel besser als letzes Jahr sind. Über den nächsten Tagen werde ich mehr Details um meinen neuen Sprachkurs schreiben, und vielleicht ein Paar Übungen machen.

Bis später!