Freitag, 8. Dezember 2006

Affenberg Salem, Bodensee

Zwei alter Männer teilen Popcorn
Schönes Foto, oder? Das ist mein Mann, Tosh - auf der linken Seite(!) - er tragt die schönen roten kommunistischen Socken!


Wenn jemand Lust hat, können Sie mein Fotoalbum von Affenberg Salem herunterladen, aber nur für die nächste sieben Tage. Ich hoffe, dass Sie nicht anmelden an diese Webseite müßen (meine Eltern müßten das nicht machen). Mann mußt auch Adobe Acrobat Reader haben, um diese pdf Diashow zu spielen. Ich habe nie vorher eine pdf Diashow gemacht; bitte teilen Sie mir mit ob sie geht oder nicht. Sie sollte eine Diashow mit Hintergrundmusik sein. Leider ist diese Hintergrundmusik in einer Schlinge (ich weiss es nicht ob das richtig ist; ich meine 'looped'). Vielleicht müssen Sie den Ton leiser machen, oder wahnsinnig werden!


Affenberg Salem ist ein ungewöhnlicher Ort:

„Es ist schon ungewöhnlich: Man spaziert durch ein fast 20 Hektar großes Waldstück, und darin tummeln sich frei über 200 Berberaffen. Keine trennenden Gitter oder Gräben - der Besucher ist gleichsam Gast im Heimgebiet dieser aufgeweckten Tiere und darf sie sogar mit speziell zubereitetem, gratis ausgeteiltem Popcorn füttern. Dieser hautnahe Kontakt mit unseren tierischen Verwandten ist nicht nur für Kinder ein Riesenspaß, sondern auch für Erwachsene ein höchst eindrucksvolles Erlebnis. Man fühlt sich als Partner, auf Du und Du mit den Affen. Geschulte Mitarbeiter geben gerne Auskunft und machen mehrmals am Tag kleine Fütterungen mit Erläuterungen für die Zuschauer.“ Webseite, Affenberg Salem, 2006.


Ich wünsche Ihnen alles ein gutes Wochenende,
Catherine




Wenn die oben stehende Fotoalbumverbindung nicht arbeitet, können Sie Ein von diesen Alternativen versuchen:





Donnerstag, 7. Dezember 2006

Was machen wir im CyberDeutsch?



Heute Abend haben wir uns in unseres zweite „Flashmeeting“ getroffen. Es machte ziemlich viel Spaß, aber leider hatten wir alle einige technische Probleme. Das ist jedenfalls ganz normal beim Pilotprojekt. Manche Leute waren so leise, dass ich sie nicht hören könnte. Erscheinend hatte ich auch Probleme beim Mikro, und es klang als ob es einen Heulensturm in meinem Zimmer gab, (aber ich könnte es nicht hören). Wir sprachen über Blogs/Internet-Tagebücher und versuchte, einige Benimmregeln für Blogs miteinander vorzuschlagen. Ich weiss es nicht, ob wir alle ganz Müde war, oder vielleicht ob unsere Gehirne nur Haferbrei waren, allerdings könnten wir diese Aufgabe nicht richtig gut tun.

Ich hatte diese Woche viele schriftliche Arbeit von meinen StundentInnen zu markieren, sodass, obwohl Heute den Anfang der zweite CyberDeutsch Woche ist, hatte ich keine Zeit bevor diesem Nachmittag die Erste Eindrücke oder Blog-Quiz von Woche 1 zu machen. Jetzt habe ich alles getan, um weiterzugehen. Hurra!

Das Quiz in dieser Woche beschäftigt sich mit Wikis. Zuerst muss ich alle Arbeitsblätter machen, aber dann sollten das Quiz hoffentlich kein Problem sein.

Montag, 4. Dezember 2006

Surfen in München



Servus!


Wir waren letzten Sylvester im München und haben diesen Surfer gesehen, der auf einen Fluss durch ein Wehr surfte. Tief Schnee lag überall am Boden und es war bitterkalt.

Man sieht dass jeden Tag nicht.

Samstag, 2. Dezember 2006

Was ist ein Teenager?

Heutzutage sind Teenagers normalerweise mürrisch, pickelig und allergish zu Erwachsenen, aber Artemis Fowl, der Charakter des irisches Schriftsteller Eoin Colfer, ist nicht wie andere Teenagers. Dieses irische Verbrechergenie beschäftigt sich mit der technischen Zauberei an, die ihn ermöglichen wird, raffinierte Verbrechen auszuführen. Aber in seiner Abenteuer „Die Rache“ muss er die Rolle von einem typischem Teenager spielen, um in einen Schließfach zu einbrechen:


Sie fuhren in einem gemieteten Hummer H2 in Richtung Stadtmitte. Das Militärfahrzeug war nicht Artemis' Stil, aber es passte zu den Rollen, die sie angenommen hatten. Artemis saß hinten und kam sich albern vor, weil er nicht seinen gewohnten dunklen Zweiteiler trug, sondern normale Teenagerkleidung.

»Diese Klamotten sind absurd«, sagte er und zog den Reißverschluss seiner Sportjacke hoch. »Wozu soll eine Kapuze gut sein, die nicht wasserdicht ist? Und diese ganzen Logos. Ich komme mir vor wie eine wandelnde Werbefläche. Und die Jeans passen überhaupt nicht. Sie hängen mir bis in die Kniekehlen.«

Butler blickte lächelnd in den Rückspiegel. »Ich finde, Sie sehen gut aus. Juliet würde sagen, Sie sehen krass aus.«

Juliet, Butlers jüngere Schwester, war derzeit mit einer mexikanischen Ringertruppe in den Vereinigten Staaten und versuchte, dort groß herauszukommen. Irh Ringname was Jade-Prinzessin.

»Ich fühle mich auf jeden Fall krass«, sagte Artemis. »Und dann diese komischen Turnschuhe. Wie soll man denn auf zehn Zentimeter hohen Sohlen schnell laufen können? Ich komme mire vor wie auf Stelzen. Nein, wirklich, Butler, sobald wir wieder im Hotel sind, werde ich diese Sachen wegwerfen. Ich vermisse meine Anzüge.«



Endlich, ein normaler Teenager!
Titel der englishcen Originalausgabe von 2005: „Artemis Fowl and the Opal Deception“.

Donnerstag, 30. November 2006

Leider habe ich meinen Blog neu-gemacht, weil meine Mutter eine Menge Angst über die Schwarzbrennerei Foto von gestern hatte! Die Leute in diesem Foto sind ziemlich wohl-bekannt in ihrer Stadt, und die Destillation des Alkohols ist illegal in Deutschland ohne Lizenz! Wie Schade.

Morgen muß ich etwas ganz anderes finden - vielleicht ein neues Foto. Ich habe etwas im Sinn... :-)

Mittwoch, 29. November 2006


Servus!

Dieser Monat habe ich einer 50.000 Wörter Roman geschrieben, weil es "National Novel Writing Month" oder "NaNoWriMo" ist. Es war nicht einfach, aber ich habe dieses schöne Piktogramm gewonnen!



Viele Grüße,

Catherine