Der Sprachkurs „Variationen“ ist in acht Themen geteilt. Jedes Thema ist in vier Teile geteilt mit vierzehn Lerneinheiten gemeinsam. Die erste Lerneinheit beschäftigt sich mit der Region am Bodensee unter anderem, und die letzte Übung ist eine Zusammenfassung zum diesem Thema. Hier ist meine Zusammenfassung:

Die Region am Bodensee
Der Bodensee liegt im Südwesten Deutschlands, in Österreich und in der Schweiz. Die Großlandschaft dieser Region hat viele Merkmale sowie der malerische Bodensee. Südlich vom See sieht man eine Bergkette in der Schweiz, und westlich mitten in Österreich hinein. Die Bergen sind bewaldet mit schneebedeckte Gipfel.
Der Bodensee liegt im Südwesten Deutschlands, in Österreich und in der Schweiz. Die Großlandschaft dieser Region hat viele Merkmale sowie der malerische Bodensee. Südlich vom See sieht man eine Bergkette in der Schweiz, und westlich mitten in Österreich hinein. Die Bergen sind bewaldet mit schneebedeckte Gipfel.
Die Region hat eine lange Geschichte, die bis in die Steinzeit zurückreicht. Seit jeher hatten die Römer Schwierigkeiten mit den Völkern nördlich der Alpen, aber der See war für die Römer von erheblicher stategischer Bedeutung. Im 15 v. Chr. befahl Kaiser Augustus die Unterwerfung der Völker. Um 260 n. Chr. verloren die Römer den nördlichen Teil des Sees. Ihre Vormachtstellung war zu Ende.
Jahrhunderte später reiste Karl der Große zum Bodensee, um die wirtschaftlichen Aktivitäten der Klöster zu fördern. Friede von Konstanz und der Stauferkaiser Friedrich I. („Barbarossa“) waren auch wichtig für die weitere Entwicklung der Region. Als Folge wurden Städte wie Konstanz, St. Gallen, Lindau, Ravensburg und Überlingen zu wichtigen Handelsplätzen.Während des Schmalkaldischen Krieges [1546-1547] wurde Konstanz habsburgisch. Bald danach brachte der Dreißigjährige Krieg [1618-1648] viel Elend in die gesamte Region. Die Wirtschaft war völlig ruiniert und die Handelswege hatten sich von den Alpenpässen aufs Meer verlagert.
Industrialisierung hat später in diesem Gebiet als anderswo stattgefunden. Am wichtigsten waren die Verkehrswege zu Land. Im Jahr 1850 hatte Friedrichshafen schon einen Eisenbahnanschluß, und bald danach Lindau. Ein umfassendes Schienennetzt wurde erst 1875 fertiggestellt.
In Friedrichshafen entwickelte sich eine Rüstungsindustrie durch die Innovationen von Graf Zeppelin. Durch ein Unwetter wurde 1908 die vierte Zeppelin zerstört, aber das war für den Graf Glück im Unglück. Der Unfall wurde im Deutschen Reich als nationale Katastrophe und der Zeppelinbau bekam höher als 6 Millionen Goldmark. Im Ersten Weltkrieg wurde der Rüstungskonzern natürlich sehr wichtig als der Hersteller von den Spielzeugen des Krieges und die Firma mußte 8 000 Arbeiter einstellen. 


